Der letzte Lebensabschnitt verlagert sich immer mehr von ehemals dem Rentenalter, mittlerweile in die Pflegebedürftigkeit.
Ein sehr schweres Thema und noch schwieriger die richtigen Worte dafür zu finden.
Trotzdem sieht es die Pflegeeinrichtung Hof Barth aus mitmenschlichen aber auch professionellen Gründen als geboten, sich zu positionieren.
Das „Alles was möglich ist“ scheint uns aus unserer familiären und professionellen Erfahrung heraus genauso wenig zielführend, wie ein: „Das hat sowieso keinen Sinn mehr.“ Wie so oft im Leben ist es wohl der Mittelweg. Diese Phase ist wohl das Persönlichste, was es in der Begleitung von demenziell veränderten Menschen zu erleben gibt. Dies gilt, sowohl für den familiären Umkreis, für Betreuer, Bevollmächtigte, die medizinische Begleitung und die pflegerische Umgebung.
Auch hier hat die Pflegeeinrichtung Hof Barth GmbH eine vorbereitete und kommunizierte Linie, an der sie sich orientiert. Gerade weil, ein Abschied aus dem Leben ansteht.
Leiden und Lebenswillen sind hier wohl die beiden Dinge, die es gegeneinander abzugrenzen gilt. Somit versuchen wir aus den vorher gesammelten Erfahrungen, beides miteinander abzuwägen. Uns scheint es wichtig herauszustellen, was letztlich alltagsbestimmend ist. Eine oftmals sehr intensive Phase zwischen dem familiären Umfeld und der Pflegeeinrichtung. Hier ist es unser Ziel, empathisch die zu erwartenden Ergebnisse des gemeinsamen Handelns aufzuzeigen.
Auch hier gilt, der Wille des Betroffenen bzw. seines gewählten Vertreters, ist für uns bindend.