Wer sich mit Leib und Seele auf das Leben einlässt und Liebe zum eigenen Sein und Tun entwickelt, schafft die Grundlage für ein gesundes Selbstvertrauen und damit innere Gelassenheit.
Mut heißt nicht keine Angst zu haben, sondern trotzdem ins Handeln zu kommen. So erreicht man eine gelassene Lebenseinstellung und Ängste weichen.
Kluge Vorbereitung ist mehr als die halbe Miete. Wenn wir auf Schwierigkeiten vorbereitet sind, geraten wir nicht in Panik, sondern wissen, was in einer brenzligen Situation zu tun ist.
Wer mit anderen lacht, bleibt auch in stressigsten Situationen menschlich. Er kann nicht nur die Schwächen anderer mit einem Lächeln betrachten, sondern vor allem die Eigenen. Wer zu sich und seinen Fehlern steht, ist souverän.
Zu viel Arbeit und zu wenig Freizeit? Zu viel Langeweile und zu wenig Anregung? Wenn wir aus dem Gleichgewicht geraten, fühlen wir uns ausgelaugt, getrieben, unzufrieden, unsere Energie ist blockiert. Wird die Balance wieder hergestellt, kann die Energie wieder fließen.
Erfolg, Besitz, Glück - wer anderen das von Herzen gönnen kann, tut viel für sich selbst.
Vieles machen wir uns unnötig kompliziert. Das hindert uns oft daran „einfach“ das zu tun, was notwendig ist.
Warten ärgert uns, weil die Zeit scheinbar ungenutzt verstreicht. Wer akzeptieren kann, dass alles seine Zeit und jeder sein eigenes Tempo hat, hat einen großen Schritt in Richtung Geduld getan.
Kennen Sie dieses mulmige Gefühl, das sich einstellt, wenn wir eine Ausrede gebrauchen? Grund genug, uns selbst und anderen nichts vorzumachen.
Vertrauen in andere und vor Allem in sich selbst, sowie das Vertrauen darauf, dass es das Leben im Grunde gut mit uns meint: Auch so lässt sich eine gelassene Lebenseinstellung treffend umschreiben.
Wo bleibt die Wahrnehmung des Positiven? Oft nehmen wir es als selbstverständlich hin, anstatt es dankbar wahrzunehmen: uns wohlwollende Menschen, Glücksfälle, aber auch gemeisterte Krisen.